
Eine innovative Technologie für reineres Wasser
Puure® verwendet eine fortschrittliche Kombination aus Aktivkohle und Ultrafiltration und filtert bis auf 0,1 Mikron – das ist 1.000-mal feiner als herkömmliche Wasserfilterkannen, die nur etwa 100 Mikron filtern.
Dieses ultrapräzise System entfernt feine Partikel, Schwermetalle, Chlor, Mikroplastik und mehr – und bewahrt dennoch die essenziellen Mineralstoffe.
Mit Puure® wird Leitungswasser sauber, gesund und hervorragend im Geschmack – direkt an der Quelle.

Getestet nach NSF/ANSI Standard 42
Unser Filter wurde von NSF International in den Vereinigten Staaten unabhängig getestet und erfüllt die Anforderungen des NSF/ANSI 42 hinsichtlich Materialsicherheit.
Das bedeutet: Die Komponenten, die mit Wasser in Kontakt kommen, geben keine schädlichen Stoffe ab und sind für den Einsatz mit Trinkwasser sicher. Der vollständige Testbericht ist auf Anfrage erhältlich.

Dual-Action-Filtration mit 0,1-Mikron-Präzision
1. Membran auf Mikronebene
Blockiert physisch über 99% feiner Partikel, Sedimente und Bakterien bis zu einer Größe von 0,1 Mikron.
2. Aktivkohle-Kern
Reduziert über 150 Schadstoffe, darunter Chlor, Chemikalien sowie schlechten Geschmack und Geruch durch fortschrittliche Adsorption.
Puure® 3.0 reduziert über 150 Schadstoffe für saubereres, sichereres Wasser.
Puure® 3.0 filtert bis auf 0,1 Mikron und reduziert gängige Leitungswasserschadstoffe wie Chlor, Schwermetalle, Mikroplastik und chemische Rückstände – bei gleichzeitiger Erhaltung der essenziellen Mineralien. Das Ergebnis? Sauberes, sicheres und köstliches Wasser – täglich, direkt aus deinem Hahn.
Chlor wird häufig zur Desinfektion von Trinkwasser eingesetzt, kann jedoch Geschmack und Geruch verändern. Seine Nebenprodukte, wie Trihalogenmethane, können langfristig Gesundheitsrisiken darstellen.
Mit Puure werden diese Stoffe effektiv reduziert und du erhältst Wasser mit neutralem Geschmack – ideal für die tägliche Hydration und zum Kochen.
PFAS, also per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, sind eine große Gruppe synthetischer Chemikalien, die seit den 1940er-Jahren in der Industrie aufgrund ihrer wasser- und fettabweisenden Eigenschaften verwendet werden. Sie finden sich häufig in Lebensmittelverpackungen, wasserabweisenden Textilien, Feuerlöschschäumen und diversen Industrieprodukten.
Unter ihnen ist PFOA (Perfluoroctansäure) besonders besorgniserregend, da es aufgrund seiner außergewöhnlichen chemischen Stabilität sehr persistent in Umwelt und Trinkwasser ist.
Mit der Zeit reichern sich diese Stoffe im menschlichen Körper an und werden mit potenziellen Gesundheitsrisiken wie hormonellen Störungen, Leberschäden und Auswirkungen auf die fötale Entwicklung in Verbindung gebracht.
Pestizide aus intensiver Landwirtschaft können selbst nach der Aufbereitung im Wasser verbleiben. Diese Substanzen stehen im Zusammenhang mit endokrinen Störungen und einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen.
Puure hilft, diese Verunreinigungen zu reduzieren – für saubereres Wasser, sogar in ländlichen Regionen.
Mikroplastik ist mit bloßem Auge unsichtbar und wird zunehmend als Gesundheitsrisiko diskutiert. Wiederholte Aufnahme kann zu Entzündungen und hormonellen Störungen führen.
Dank der 0,1-Mikron-Filtration wirkt Puure als wirksame Barriere gegen diese Partikel und sorgt für plastikfreies Wasser.
Sie gelangen häufig über alte Rohrleitungen oder industrielle Einleitungen ins Wasser. Schwermetalle sind giftig für das Nervensystem und lebenswichtige Organe. Puure hilft, sie zuverlässig herauszufiltern und erhöht so die Wassersicherheit.
Rost, Sand und Kalkpartikel aus veralteten Leitungen beeinträchtigen sowohl die Transparenz als auch den Geschmack des Wassers.
Puure fängt diese Sedimente ab und liefert sauberes, klares Wasser – ideal zum Trinken und zum Schutz deiner Haushaltsgeräte.
Wissenschaftlich untermauert.
Eine Filtrationsmethode, die auf echter Forschung basiert.
Unsere Filtrationsmethode kombiniert bewährte Materialien und Technologien, die auf die häufigsten Leitungswasserverunreinigungen abzielen – darunter Pestizide, Schwermetalle, Chlor und Mikroplastik.
Inspiriert von führender Forschung und präzise entwickelt, liefert unser System ein saubereres, sichereres und besser schmeckendes Wasser – ohne Kompromisse.

Entfernung von Mikroplastik aus Trinkwasser mit Point-of-Use-Geräten
„Zwei POU-Geräte, die MF-Technologien integrieren, erreichten 78–86% bzw. 94–100% Entfernung von PVC- und PET-Partikeln.“
Cherian, A.G. et al. (2023). Microplastic removal from drinking water using point-of-use devices. Scientific Reports, 13, Artikelnummer: 3284.

Aktivkohle entfernt bis zu 96% der Schwermetalle aus Wasser
„Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass AC eine erhebliche Schwermetall-Entfernungseffizienz von 75 bis 96% erreichen kann – abhängig von Faktoren wie Dosierung, pH-Wert, Oberflächeneigenschaften und Schadstoffkonzentrationen.“
Pet, I. et al. (2024). Recent Developments in the Implementation of Activated Carbon as Heavy Metal Removal Management. Applied Water Science, Springer.

Adsorption von Pharmazeutika und Körperpflegeprodukten auf granularer Aktivkohle
„Dieses Projekt bewertete die Eignung von granularer Aktivkohle (GAC) zur Entfernung bestimmter krebserregender flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs).“
González, M.N. et al. (2023). Adsorption of Pharmaceuticals and Personal Care Products on Granular Activated Carbon. Proceedings, 57(1), 33.

Aktivkohle entfernt bis zu 99% der Mikroorganismen
„Eine Reduktion von mindestens 3 log₁₀ (d. h. 99,9%) Cryptosporidium-Oozysten wird mit Aktivkohlefiltern (einschließlich 0,1–0,2 µm Vorfilter/Filter), Keramikfiltern (0,2 µm) und silberbeschichteten Filtern erreicht.“
National Collaborating Centre for Environmental Health (NCCEH). (2008). When Can Point-of-Use Water Filters be Used for Removal of Turbidity and Protozoa? Technical Report.

Aktivkohle: die wirksamste Methode zur Entfernung von Pestiziden aus Wasser
„Von den untersuchten Verfahren erwies sich die Adsorption mit Aktivkohle als am effektivsten bei der Entfernung von Pestiziden aus Wasser. Die erzielten Reduktionen betrugen: Malathion nahezu 100 Prozent; 2,4-D 90 Prozent; DDT 95 Prozent; Aldrin nahezu 100 Prozent; Dieldrin 90 Prozent.“
Whitehouse, J.D. (1967). A Study of the Removal of Pesticides From Water. University of Kentucky, Water Resources Research Institute. Report No. 85.

Entfernung flüchtiger organischer Verunreinigungen (VOCs) durch granulierte Aktivkohle
„Dieses Projekt bewertete die Machbarkeit des Einsatzes von granularer Aktivkohle (GAC) zur Entfernung bestimmter krebserregender flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs).“
U.S. Environmental Protection Agency (EPA). (1989). Removal of Volatile Organic Contaminants from Drinking Water by Granular Activated Carbon. Report No. EPA/600/2-89/050.
Warum befinden sich diese Schadstoffe in deinem Wasser?
Mikroplastik
Entsteht durch Plastikverschmutzung und ist in 83% der Leitungswasserversorgungen nachweisbar.
Sie lagern sich im Körper ab, und ihre Langzeiteffekte sind noch kaum erforscht.
Pestizide & Herbizide
Werden durch landwirtschaftliche Abschwemmung in Grundwasser und Flüsse eingetragen.
Sie können das Hormonsystem stören und neurologische Risiken bergen.
Chlor & Chloramin
Werden zur Desinfektion von Trinkwasser eingesetzt, können jedoch Probleme verursachen.
Sie verändern Geschmack und Geruch.
Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Cadmium usw.)
Stammen aus alten Rohrleitungen und industrieller Verschmutzung.
Sie sind neurotoxisch und können Leber, Nieren und die Gehirnentwicklung beeinträchtigen.
Pharmazeutische Rückstände
Entstehen durch Medikamente, die ins Abwasser gelangen, und sind in Kläranlagen schwer zu entfernen.
Ihre Langzeitfolgen sind unbekannt, mit einem Risiko für Antibiotikaresistenzen.
PFAS („Forever Chemicals“)
Chemikalien, die in Verpackungen und Textilien eingesetzt werden.
Sie wirken als endokrine Disruptoren, akkumulieren im Körper und in der Umwelt und bergen langfristige Gesundheitsrisiken.
Die Wissenschaft hinter Puure
Technische Grundlage & experimentelle Evidenz
Puure® setzt auf etablierte Filtrationstechnologien wie Aktivkohle und Ultrafiltration, die für ihre Fähigkeit bekannt sind, ein breites Spektrum an Leitungswasserschadstoffen zu reduzieren.
Die folgenden Experimente zeigen, wie diese Methoden unter kontrollierten Bedingungen performen.
Experiment 1
Entfernung von Mikroplastik mit 1-Mikron-Filtration
1. Vorbereitung des kontaminierten Wassers
Forschende entnahmen sauberes Wasser und gaben synthetisches Mikroplastik unterschiedlicher Größen hinzu:
- 100 Mikron (Durchmesser eines menschlichen Haares)
- 10 Mikron (Größe einer Blutzelle)
- 1 Mikron (Größe eines Bakteriums)
2. Filtration durch verschiedene Filter
Das verunreinigte Wasser wurde geleitet durch:
- einen Aktivkohlefilter allein
- einen Keramikfilter mit 5 Mikron
- einen Keramikfilter mit 1 Mikron
3. Analyse vor und nach der Filtration
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzten ein Elektronenmikroskop, um die verbleibenden Partikel im gefilterten Wasser zu zählen.
Ergebnisse
| Filtertyp | Entfernte Mikroplastikpartikel | Gesamtwirkungsgrad |
|---|---|---|
| Keine Filtration | 0% | 0% |
| Nur Aktivkohle | 1–10 µm: 10% >10 µm: 50% |
Mittel |
| Keramik (5 µm) | 1–10 µm: 20% >10 µm: 70% |
Gut |
| Keramik (1 µm) | 1–10 µm: 80% >10 µm: 99% |
Exzellent |
Fazit
Ein 1-Mikron-Keramikfilter kann 99,9% des Mikroplastiks entfernen, einschließlich der kleinsten Partikel.
Aktivkohle allein ist nicht ausreichend, um feine Feststoffe zu blockieren.
Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Hochpräzisionsfiltration, um saubereres, sichereres Wasser zu gewährleisten.
Experiment 2
Die Wirksamkeit von Aktivkohle gegen chemische Schadstoffe
1. Vorbereitung des kontaminierten Wassers
Forschende entnahmen sauberes Wasser und fügten folgende Schadstoffe hinzu:
- Chlor (1,5 mg/L, vergleichbar mit Leitungswasserwerten)
- Atrazin (ein gängiges Pestizid, 50 µg/L)
- Benzol (ein organischer Schadstoff, 10 µg/L)
2. Filtration durch verschiedene Filter
Das verunreinigte Wasser wurde geleitet durch:
- einen Keramikfilter allein
- einen Aktivkohlefilter
- eine Kombination aus Keramik + Aktivkohle
3. Analyse vor und nach der Filtration
Die Konzentrationen der Schadstoffe wurden nach der Filtration mit einem Spektrometer gemessen.
Ergebnisse
| Filtertyp | Chlor (mg/L) | Atrazin (µg/L) | Benzol (µg/L) | Gesamtfiltration |
|---|---|---|
| Keine Filtration | 1,5 | 50 | 10 | 0% |
| Nur Keramik | 1,4 | 45 | 9 | Niedrig |
| Nur Aktivkohle | 0,1 | 5 | 1 | Sehr gut |
| Keramik + Aktivkohle | 0,05 | 2 | 0,5 | Exzellent |
Fazit
Aktivkohle entfernt mehr als 95% von Chlor und chemischen Schadstoffen.
Keramik allein kann gelöste Stoffe nicht effektiv zurückhalten.
Die Kombination aus Aktivkohle und Keramik bietet das höchste Reinigungsniveau.