Dein Wasser wurde aufbereitet. Nicht gereinigt.
Leitungswasser erfüllt die Vorschriften. Aber „konform“ bedeutet nicht „rein“. Hier ist, was die Wissenschaft tatsächlich sagt — und wie Puures Multi-Barrieren-Filtration darauf antwortet.
Was tatsächlich in deinem Wasser ist
Offizielle Daten. Keine Annahmen.
Chlor und Desinfektionsnebenprodukte
Chlor hält das Wasser sicher, reagiert aber mit organischen Stoffen zu Trihalomethanen (THMs) — Nebenprodukte, die die WHO mit einem erhöhten Blasenkrebsrisiko bei langfristiger Exposition in Verbindung bringt.
WHO — TrihalomethaneEwige Chemikalien
PFOA wurde 2023 von der IARC/WHO als bestätigtes Karzinogen (Gruppe 1) eingestuft. Diese Chemikalien verbleiben unbegrenzt in der Umwelt und reichern sich im Körper an.
PFOA = Karzinogen Gruppe 1 (IARC 2023) IARC/WHO-KlassifikationPestizidrückstände im Leitungswasser
Europäische Wasserversorger testen auf über 100 Pestizide. Trinkwasserinspektionen finden regelmäßig Spuren, die die konventionelle Aufbereitung passieren.
DWI — WasserqualitätBlei und Schwermetalle
Die WHO bestätigt, dass es keinen sicheren Grenzwert für die Bleiexposition gibt. In Europa sind noch Millionen von Haushalten über Bleirohre angeschlossen, die vor dem Verbot installiert wurden.
WHO — Blei und GesundheitWarum eine einzige Schicht nicht ausreicht
"Das wirksamste Mittel zur dauerhaften Gewährleistung der Sicherheit einer Trinkwasserversorgung ist der Einsatz mehrerer Barrieren."
— WHO, Richtlinien für Trinkwasserqualität, 4. Auflage, 2022
Jeder Schadstofftyp erfordert eine andere Technologie. Aktivkohle allein kann Schwermetalle nicht reduzieren. KDF-Medien fangen kein Fluorid ab. Deshalb kombiniert Puure 6 komplementäre Mechanismen in einer einzigen Kartusche.
WHO-Richtlinien lesenFolge dem Wasser
Entdecke, wie jede Schicht bestimmte Schadstoffe entfernt — und dabei wichtige Mineralien bewahrt.
Mechanische Vorfiltration
Vliesfaser
Größenausschluss — zu große Partikel können nicht passieren
Kohle-Adsorption (CTO)
Kokosnussschalen-Kohle
Adsorption — Moleküle haften an Mikroporen
KDF-Redox-Reaktion
KDF-Medium (Cu-Zn)
Elektrochemisch — Elektronentransfer verändert den Metallzustand
PFAS-Erfassung
PFAS-Medium
Molekulare Bindung — PFAS-Ketten docken an aktive Stellen an
Schwermetall-Reduktion
Schwermetall-Medium
Ionenaustausch — Metalle werden in Matrixzellen eingefangen
Fluorid-Reduktion
Fluorid-Medium
Mineralische Adsorption — F⁻-Ionen binden an die Mineraloberfläche
6 Barrieren. 6 Mechanismen. Eine Kartusche.
Tippe auf jede Stufe, um zu entdecken, wie sie funktioniert — mit animiertem Diagramm.
Material: Non-woven fibre layer. Acts as an ultra-fine sieve — particles are physically blocked based on size. This protects inner layers and extends cartridge lifespan.
Ziele:
The core of the cartridge. CTO = Chlorine, Taste, Odour. Coconut shell activated carbon contains millions of microscopic pores. Contaminants adsorb (stick to the surface).
Ziele:
KDF = Kinetic Degradation Fluxion. A copper-zinc alloy that triggers redox reactions. Heavy metals become insoluble and are trapped.
Ziele:
PFAS are “forever chemicals” that don’t break down. High-affinity media specifically binds PFAS molecules. EPA designated activated carbon as “Best Available Technology” for PFAS reduction (2024).
Ziele:
Enhances heavy metal reduction. Working in synergy with KDF (Stage 3), ensures stable long-term efficiency throughout the cartridge lifespan.
Ziele:
Mineral-based adsorption media reduces fluoride without reverse osmosis — preserving essential minerals.
Ziele:
Puure Nano Kartusche: Laborergebnisse
Getestet von Measurlabs (Helsinki) nach ISO/IEC 17025. Über 200 Schadstoffe analysiert. Bericht-ID 25146.
Ergebnisse, erzielt mit der Puure Nano Kartusche unter kontrollierten Laborbedingungen (Measurlabs, ISO/IEC 17025). Die Werte einzelner Schadstoffe variieren je nach Wasserzusammensetzung.
Die Studien, die jede Technologie bestätigen
Peer-reviewte Publikationen und offizielle Behördenberichte.
Puure Nano: über 200 Schadstoffe analysiert
Measurlabs (Helsinki), ISO/IEC 17025, 2026
PFAS, PAK und Arzneimittel unter der Nachweisgrenze; Mikroplastik und Blei zu 100 % reduziert; Calcium und Magnesium erhalten (98-99 %). Bericht-ID 25146.
PFAS-Reduktion durch GAC: 92-100% im Großmaßstab
Belkouteb et al. — Water Research, 2020
GAC reduzierte 92-100% von 15 PFAS-Verbindungen in einer großtechnischen Aufbereitungsanlage in Schweden.
EPA: GAC ist „Best Available Technology“ für PFAS
US EPA — April 2024
Die EPA hat granulierte Aktivkohle als BAT zur Einhaltung neuer PFAS-Grenzwerte eingestuft.
WHO: Multi-Barrieren-Ansatz für Wassersicherheit
WHO-Richtlinien, 4. Auflage, 2022
Die WHO empfiehlt multiple Barrieren als grundlegende Strategie für die Sicherheit von Trinkwasser.
Was Puure nicht ist
Puure ist keine Umkehrosmose. Und das ist Absicht.
